Korrekturlesen von Texten

Freie Journalisten bekommen in der Regel eine Vielzahl verschiedener Textsorten, die sie erstellen sollen.
So finden sich darunter häufig Berichte und Artikel, aber auch Essays oder ganze Reportagen.

Nun wird von jedem Journalisten erwartet, dass er in der Lage ist, fehlerfrei einen Auftrag zu verfassen und abzugeben. Doch natürlich ist kein Journalist unfehlbar und gerade der Stress des Alltags und der häufige Zeitdruck bei einer Terminsache bedingen das Einschleichen von Fehlern in den Werken der Freiberufler.

Selbst, wer seine eigenen Artikel noch einmal Korrektur liest und sich die Zeit dafür wirklich nimmt, wird meist Fehler übersehen. Er weiß, was er geschrieben hat, was er sagen wollte und so werden vor allem verdrehte oder vergessene Buchstaben gern überlesen.

Nun fällt aber kein besonders gutes Licht auf den Journalisten, wenn er fehlerbehaftete Texte abgibt.

Der Ausweg heißt:
ein Lektorat oder Korrektorat beauftragen. Dieser liest die ihm vorgelegten Texte Korrektur, das bedeutet, er überprüft Rechtschreibung und Grammatik, ist aber auch zur Stilistik aussagefähig.

Er muss dazu allerdings teilweise wissen, welche Zielgruppe durch den Beitrag des Journalisten angesprochen werden soll, damit dieser stilistisch abgestimmt werden kann. Selbst die Formatierung wird überprüft.

Viele Lektoren oder Korrektoren verlangen den Text als Datei, so können sie sich eine Kopie desselben anfertigen und in diese sofort die Änderungen einarbeiten. Der Journalist und Verfasser des Beitrages kann diese so nachvollziehen und eventuell ablehnen. Die Korrekturen stellen also immer nur Vorschläge des Lektoren oder Korrektoren dar.

Auf der Seite www.korrektorat.de finden interessierte Journalisten Korrektoren und Lektoren, die sich hier in ihrem jeweiligen Profil vorstellen. Die Kontaktaufnahme kann direkt über die Seite oder über die angegebenen Kontaktdaten erfolgen. Viele der hier gelisteten Freiberufler stellen besondere Fachbereiche, mit denen sie sich überwiegend beschäftigen, gesondert vor.

So ist es dem Suchenden möglich, einen Lektor oder Korrektor zu finden, der sich auch mit dem von ihnen behandelten Fachgebiet, wie zum Beispiel Technik oder Medizin, auskennt und die nötigen Fachterminologien kennt.