Ein erfolgreiches Bankgespräch vorbereiten

Wenn Sie als Redakteur oder Journalist zu einem Bankgespräch gehen möchten, so erfordert das eine gute Vorbereitung.


Viele Banken sehen Sie zwar als interessanten Kunden, allerdings nicht unbedingt als den Traumkunden schlechthin.
Ein unregelmäßiges, oftmals niedriges Einkommen und die fehlende feste Anstellung sind Gründe genug, damit Sie eben nicht als der Idealkandidat durchgehen.

Umso mehr Zeit und Sorgfalt sollten Sie in die Vorbereitung des Bankgesprächs investieren. Zeigen Sie dem Bankberater, dass auf Sie Verlass ist, dass Sie gründlich arbeiten und an alles gedacht haben.

Für einen Kredit sind Sicherheiten erforderlich

Denn der Wunsch nach einem Kredit mag schnell aufkommen, doch wer in das Bankgespräch geht, sollte die ganze Sache realistisch betrachten können.
Einen Träumer will keine Bank als Kunden haben. Bedenken Sie also, welche Sicherheiten Sie beibringen können und bereiten Sie Ihre Unterlagen entsprechend vor.


Wenn Sie beispielsweise eine Immobilie als Sicherheit vorweisen können, nehmen Sie den aktuellen Auszug aus dem Grundbuch mit. Bereiten Sie sämtliche Unterlagen, die sich mit dem Gewinn aus Ihrer freiberuflichen Tätigkeit sowie sonstigen regelmäßigen Einnahmen befassen, sorgsam vor.

Denken Sie daran, dass die Bank immer einen Selbstbehalt von dem vorliegenden Einkommen abzieht. Außerdem werden sämtliche regelmäßigen Verbindlichkeiten abgerechnet. Das Geld, was dann noch übrig ist, kann für die Tilgung des Kredits genutzt werden. Wenn hier kein Plus mehr vorhanden ist, brauchen Sie sich gar nicht wegen eines Kredits an die Bank zu wenden.

Denn auch das gehört zur Vorbereitung auf das Bankgespräch

Eine realistische Einschätzung der finanziellen Situation. Eventuell können Sie die Steuerbescheide der letzten Jahre als Nachweis Ihres Einkommens mitbringen. Ein gut ausgearbeiteter Businessplan und alles, was mit Ihrer künftigen Planung zusammenhängt, sollte ebenfalls zu den Unterlagen gelegt werden, die für das Bankgespräch genutzt werden sollen.

So entsteht am Ende des Finanzierungsgesprächs ein genaues Bild Ihrer jetzigen und der zukünftigen finanziellen Situation als Selbstständiger.

Übersetzerverzeichnis

Sie sind als Fachjournalist sicherlich ein Profi auf Ihrem Gebiet, allerdings ist damit nicht gesagt, dass Sie auch in der momentan benötigen Fremdsprache bewandert sind. Ein Übersetzer muss her, wenn ein Text in eine andere Sprache übertragen werden soll.


Das Erstellen von hochwertigen, fremdsprachlichen  Texten erfordert sehr viel Arbeit und Fachwissen, was aber durch den Fachjournalisten selbst nicht immer gegeben ist. Nun ist guter Rat teuer – oder Sie suchen an der richtigen Stelle. Ein Übersetzer-Verzeichnis hilft immer dann weiter, wenn ein Übersetzer benötigt wird, der am besten noch bestimmte Fachkenntnisse mitbringt.
Seien es Fachkenntnisse aus Wissenschaftsgebieten oder technischen Bereichen, wenn der Übersetzer das nötige Fachvokabular beherrscht, so ist die Übersetzung zeit- und damit kostensparender und vor allem qualitativ hochwertig möglich.


Nutzen Sie das Übersetzerverzeichnis für die Suche nach einem spezialisierten Übersetzer. Sie können zwischen der einfachen und der erweiterten Suche wählen und so entscheiden, ob Sie sich einen allgemeinen Überblick über das Angebot aller verzeichneten Übersetzer geben lassen wollen oder ob Sie sehr spezifisch nach einem Übersetzer in Ihrer Stadt mit bestimmten Kenntnissen suchen möchten.

Korrekturlesen von Texten

Freie Journalisten bekommen in der Regel eine Vielzahl verschiedener Textsorten, die sie erstellen sollen.
So finden sich darunter häufig Berichte und Artikel, aber auch Essays oder ganze Reportagen.


Nun wird von jedem Journalisten erwartet, dass er in der Lage ist, fehlerfrei einen Auftrag zu verfassen und abzugeben. Doch natürlich ist kein Journalist unfehlbar und gerade der Stress des Alltags und der häufige Zeitdruck bei einer Terminsache bedingen das Einschleichen von Fehlern in den Werken der Freiberufler.

Selbst, wer seine eigenen Artikel noch einmal Korrektur liest und sich die Zeit dafür wirklich nimmt, wird meist Fehler übersehen. Er weiß, was er geschrieben hat, was er sagen wollte und so werden vor allem verdrehte oder vergessene Buchstaben gern überlesen.

Nun fällt aber kein besonders gutes Licht auf den Journalisten, wenn er fehlerbehaftete Texte abgibt.

Der Ausweg heißt:
ein Lektorat oder Korrektorat beauftragen. Dieser liest die ihm vorgelegten Texte Korrektur, das bedeutet, er überprüft Rechtschreibung und Grammatik, ist aber auch zur Stilistik aussagefähig.


Er muss dazu allerdings teilweise wissen, welche Zielgruppe durch den Beitrag des Journalisten angesprochen werden soll, damit dieser stilistisch abgestimmt werden kann. Selbst die Formatierung wird überprüft.

Viele Lektoren oder Korrektoren verlangen den Text als Datei, so können sie sich eine Kopie desselben anfertigen und in diese sofort die Änderungen einarbeiten. Der Journalist und Verfasser des Beitrages kann diese so nachvollziehen und eventuell ablehnen. Die Korrekturen stellen also immer nur Vorschläge des Lektoren oder Korrektoren dar.

Auf der Seite www.korrektorat.de finden interessierte Journalisten Korrektoren und Lektoren, die sich hier in ihrem jeweiligen Profil vorstellen. Die Kontaktaufnahme kann direkt über die Seite oder über die angegebenen Kontaktdaten erfolgen. Viele der hier gelisteten Freiberufler stellen besondere Fachbereiche, mit denen sie sich überwiegend beschäftigen, gesondert vor.

So ist es dem Suchenden möglich, einen Lektor oder Korrektor zu finden, der sich auch mit dem von ihnen behandelten Fachgebiet, wie zum Beispiel Technik oder Medizin, auskennt und die nötigen Fachterminologien kennt.