Weiterbildung für Journalisten

Weiterbildungen sind beliebt, gefragt aber vor allem eins: Immer nützlich.

Gerade während eines Volontariats sind Weiterbildungen sogar vorgeschrieben.
Aber auch fertig ausgebildete Journalisten, Redakteure und Medientätige tun gut daran sich stets weiterzubilden.

Da gerade in dieser Branche viele Menschen freiberuflich arbeiten, ist es extrem wichtig um konkurrenzfähig zu bleiben und ständig das eigene Tätigkeitsfeld zu erweitern.
Glücklicherweise hat man als Journalist unzählige Möglichkeiten sich weiterzubilden.

Welche Weiterbildung passt zu mir?

Wer eine passende Fortbildung, Seminar, Kurs oder Training sucht wird schnell feststellen, dass die Möglichkeiten schier endlos erscheinen.

Gerade im Bereich der neuen Medien finden sich viele Kurse, sei es zu den sozialen Netzwerken, Online- oder Internetjournalismus, aber auch Weiterbildungen im Bereich Suchmaschinenoptimierung und Online Marketing schießen wie Pilze aus dem Boden.

Aber auch praktische Kurse, wie z.B. Videojournalismus oder Fotokurse gibt es zahlreich.

Und auch im multimedialen Bereich und im Bereich Schreiben (z.B. kreatives Schreiben, Texten, literarisches Schreiben, Schreiben fürs Internet), sowie PR-Kurse und Öffentlichkeitsarbeit gibt es zahlreiche Möglichkeiten.

Auf der Suche nach dem passenden Kurs sollte man sich deswegen sehr gut überlegen, wo man hin will, was man an dem eigenen Berufsprofil und den eigenen Fähigkeiten gerne verbessern würde und natürlich auch, wo die eigenen Interessen liegen und was Spaß macht.

Hierbei werden Softwarekurse oft vergessen, aber eine Weiterbildung in z.B. Adobe Photoshop, kann extrem nützlich sein und sieht auch im Lebenslauf gut aus.

Für alle Journalisten und Redakteure, die sich auf einen Themenbereich spezialisiert haben, ist es natürlich auch ratsam in diesem eine Weiterbildung zu besuchen.

Wo finde ich Weiterbildungen?

Journalistenverbände, Institute und Journalistenschulen bieten eine Vielzahl von Kursen an, aber man kann sich natürlich auch selbst auf die Suche machen und im Internet nach einer passenden Weiterbildung suchen.

Auf unabhängigen Portalen, wie z.B. Springest.de kann man Weiterbildungen suchen und vergleichen.
Was man dabei nicht vergessen sollte, ist dass es auch zahlreiche Förderungsmöglichkeiten gibt und, dass man Weiterbildungen von der Steuer absetzen kann! Viel Glück beim Suchen!

Dieser Beitrag wurde geschrieben von Eva Mattern, Content Editor bei Springest.de , der neuen unabhängigen Online-Plattform zum Vergleich von Fort- und Weiterbildungen.

Gut haftpflichtversichert als freier Journalist

Wer als Journalist oder freier Redakteur tätig ist, erfüllt wichtige Aufgaben für die Allgemeinheit und trägt in entscheidender Weise zur Meinungsvielfalt bei.

Während selbstständige Unternehmer die Wahl bei der Krankenversicherung zwischen privater Krankenversicherung oder gesetzlicher Versorgung haben, sieht dies allerdings bei Journalisten, freien Redakteuren oder Künstlern völlig anders aus.

Diese Berufsgruppe ist über die Künstlersozialkasse (KSK) pflichtversichert. Damit zahlen Journalisten und freie Redakteure in die gesetzliche Kranken- und Rentenversicherung ein, wobei die Künstlersozialkasse, ähnlich wie übliche Arbeitgeber, die Hälfte des Beitrages übernimmt.

Eine Ausnahme dabei sind Journalisten als Berufsanfänger. Diese können sich unter bestimmten Bedingungen von der Versicherungspflicht im Bereich der gesetzlichen Krankenversicherung befreien lassen. In solchen Fällen zahlt die KSK den hälftigen Beitrag, als ob es sich um einen Arbeitgeber handeln würde.

Doch selbstverständlich haben Journalisten und freie Redakteure, unabhängig von Einsatzort und Fachgebiet, die gleichen Versorgungsschwierigkeiten, die auch jeder andere Versicherte in der gesetzlichen Renten- und Krankenversicherung hat. Hier muss geprüft werden, ob die Versorgung ausreichend ist, und ggf. für Ergänzungen passende Tarife gefunden werden. Interessant dürfte in diesem Zusammenhang das Presseversorgungswerk sein.

Hier können Journalisten, auch freie Redakteure und ihre Angehörigen, ihre Altersversorgung günstig ergänzen. Das seit den 20er Jahren bestehende Versorgungswerk ist das größte berufsständische Versorgungswerk auf Basis von Lebensversicherungen in Europa.

Auch Journalisten benötige private Versicherungen

Aber auch im Bereich der privaten Versicherungen sollten Angehörige dieser Berufe für den Eventualfall gut gewappnet sein. Unerlässlich ist eine private Haftpflichtversicherung. Diese Versicherung gehört zu den existenziellen Versicherungen, da sie etwaige Schadensersatzansprüche Dritter abdeckt.

Eine kleine Unachtsamkeit, ein winziger Moment und alles, was beruflich und privat erschaffen wurde, kann infrage gestellt werden. Sinnvoll ist ein Vergleich von Leistung und Beitrag, um sicherzustellen, dass die passende Versicherung auch günstig abgeschlossen wird.

Die Seite www.privathaftpflichtversicherung.org hilft dabei, die richtige Entscheidung zu treffen. Auf dieser Seite findet der Interessent jeweils auf die persönliche Situation abgestellt eine Übersicht der verschiedenen Gesellschaften mit den entsprechenden Preisen. Die Konsultation der Seite www.privathaftpflichtversicherung.org ist somit Ausdruck überlegten Handelns.